Picklistenprofile lassen sich nicht abändern
Es kann unter bestimmten Voraussetzungen vorkommen, dass sich Picklistenprofile zwar anpassen lassen, Sie die Änderungen allerdings nicht speichern können, da nach der Änderung die Abfrage nach Name und Beschreibung des Profils angezeigt und damit ein neues Profil erstellt wird.
Bitte folgen Sie in diesem Fall dieser Anleitung zum Löschen der lokalen Applikationsdaten. Danach sollten Sie Picklistenprofile wieder editieren und die Änderungen speichern können.
Artikel kann beim Scan-In nicht gescannt werden
Können Sie beim Scan-In einen Artikel nicht scannen, bzw. erscheint die Meldung "INS LAGER LEGEN", dann ist häufig die Ursache, dass in der Zeit, in der die Bestellung auf die Pickliste gesetzt wurde und dem Zeitpunkt des Scan-Ins der einzelnen Artikel der Pickliste, die Bestellung so geändert wurde, dass pixi den gescannten Artikel der Bestellung nicht mehr zuordnen kann.
Arbeiten Sie in diesem Fall alle Artikel der Pickliste, die sich scannen lassen ab, und erstellen Sie die Pickliste für den betroffenen Artikel bzw. die Bestellung erneut. In der Picklisten-Historie können Sie sehen, für welche Bestellungen die Pickliste erstellt wurde. So können Sie unter Umständen schneller herausfinden, zu welcher Bestellung der problematische Artikel gehört.
Polling/Tracking-Pfade werden automatisch zurückgesetzt
Unter gewissen Umständen kann es vorkommen, dass die Polling/Tracking-Pfade, die Sie im pixi Versand festlegen, beim nächsten Start der Applikation wieder auf den Standardwert zurückgesetzt werden (oftmals wird hier C:\ angezeigt). Grund dafür sind in sehr vielen Fällen die (fehlenden) Rechte des Windows-Benutzers auf den Pfad im Windows Registrierungs-Editor, in dem die Polling-Pfade aus der Applikation hinterlegt werden.
Stellen Sie sicher, dass Sie als angemeldeter Windows-Benutzer die pixi Versand Applikation mit Rechten starten, die es Ihnen gestatten, in dem dafür vorgesehenen Pfad in der Windows Registry Änderungen vornehmen zu dürfen.
Oftmals reicht es aus, die pixi Versand Applikation "als Administrator aus(zu)führen". Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Applikation und wählen Sie den oben genannten Punkt .
Führt dies nicht zum gewünschten Ergebnis und Sie wissen, an welcher Stelle in der Registry Sie den Pfad hinterlegen müssen, dann können Sie den Pfad auch direkt in der Registry eintragen.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass falsche Änderungen an der Windows-Registry auch Schäden an Windows selbst verursachen können. Unterrichten Sie also in jedem Fall auch Ihren Administrator über die geplanten Änderungen!
Bestellungen erscheinen trotz Kundensperre auf der Pickliste
Bestellungen erscheinen trotz Kundensperre auf der Pickliste. Diese Option ist in den Grundeinstellungen deaktiviert.
Öffnen sie die Einstellungen zum Erstellen einer Pickliste
Deaktivieren Sie die Einstellung: "Bestellungen und Kunden mit Versandsperre mit einbeziehen"
Artikel auf bestimmten Lagerplätzen erscheinen nicht auf der Pickliste
Artikel auf bestimmten Lagerplätzen erscheinen nicht auf der Pickliste, obwohl sich dort lagernde Artikel von Bestellungen befinden, die auch bereit zum Versand sind. Dies kann in folgenden Fällen vorkommen:
Sie verwenden einen Lagerplatz für Ihren Wareneingang und haben diesen im Nachhinein angelegt.
Sie haben noch keine Picklistenprofile erstellt. Beim Erstellen einer Pickliste können Sie die zu berücksichtigenden Lagerplätze bei der Picklistenerstellung definieren und in einem Picklistenprofil speichern.
Sie haben im Nachhinein neue Lagerplätze angelegt, die eine höhere Sortierungsnummer als der Wareneingangslagerplatz haben.
Bitte ändern Sie in diesen Fällen die Sortierungsnummer des betroffenen Lagerplatzes.
Sortierungsnummer des Lagerplatzes ändern
Öffnen Sie das pixi Control Center > Reiter Tabellen > Tabelle Lagerplätze.
Überprüfen Sie die Länge der Sortierungsnummer des Lagerplatzes.
Ändern Sie die Nummer (in unserem Beispiel von 100.000.000 auf 100.000) um 2 Nullstellen.
Der Lagerplatz wird nun bei der Picklistenerstellung mit berücksichtigt.
Hinweise:
Achten Sie darauf, dass Sie die Reihenfolge der Lagerplätze (Stichwort: Effizientes Picken) nicht verändern.
Eine hohe Sortierungsnummer wird meistens dann gewählt, wenn der Lagerplatz nachträglich angelegt wurde.
Der Wareneingangslagerplatz erhält entweder die niedrigste oder die höchste Sortierungsnummer. Somit steht der Lagerplatz in der Liste ganz am Anfang oder am Ende und kann beim Erstellen einer Pickliste von der Picklistenerstellung ausgeschlossen werden.
Die Sortiernummer eines Lagerplatzes darf maximal 9 Stellen haben, d.h. die höchste Sortiernummer ist 999999999. Andernfalls werden die Lagerplätze bei der Picklistenerstellung nicht berücksichtigt.
Rechnung kann nicht gedruckt werden, weil der Betrefftext der zugehörigen Zahlung zu lang ist
Beim Versuch, eine Rechnung für eine Bestellung zu drucken, erscheint folgende Fehlermeldung:
ASTA SERVER ERROR String or binary data would be truncated
Dies deutet in der Regel daruf hin, dass eine Betreffzeile der Zahlung, welche zu dieser Bestellung gehört, zu lang ist.
Die Betreffzeile der Zahlung können Sie bearbeiten/editieren. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
Öffnen Sie die Zahlungsapplikation und suchen sich die entsprechende Zahlung im Reiter Zahlungsabgleich heraus.
Durch einen Rechtsklick auf die gewünschte Zahlung und Auswahl des Punktes Einstellungen können Sie nun die Eigenschaften der Zahlung editieren.
Es wird ein neues Fenster mit den Zahlungsdetails geöffnet.
Im Reiter Allgemein dieses Fensters können Sie nun die entsprechenden Betrefftexte (01 bis 03) bearbeiten und durch Betätigen des OK-Buttons die Änderungen bestätigen. Im Reiter Text können keine Änderungen vorgenommen werden.
Danach sollte es möglich sein, in pixi Rechnungen die Rechnung für die entsprechende Box zu drucken.
Beim Ship-Out wird eine Fehlermeldung angezeigt
Ausgangssituation: Beim Ship-Out einer Rechnung/Box wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
cdsScanOutBox: Exception "[ASTA SERVER ERROR]ScanOUT Error --- String or binary data would be truncated"
Diese Meldung kann unterschiedliche Ursachen haben. In den meisten Fällen ist jedoch das Problem, dass ein Feld der Versandadresse des Kunden zu viele Zeichen enthält. Prüfen Sie daher bspw. folgende Felder:
Firma
Straße / Hausnummer
Adresszusatz
Verringern Sie die Anzahl der Zeichen und versuchen Sie den Ship-Out erneut. In den meisten Fällen behebt dies das Problem.
Versandlabel können nicht gedruckt werden (bspw. ShipCloud)
Ausgangssituation: pixi Messaging ist eingerichtet und das Messaging Event RequestPackageLabel ist aktiviert, die Message wird in der Rabbit queue angezeigt. Es wird jedoch kein Versandlabel bpsw. über ShipCloud ausgedruckt.
Bitte prüfen Sie, ob Sie einen PDF-Reader installiert und eingerichtet haben, sollten dies der Fall sein und der Druck des Versandlabels dennoch nicht funktionieren, empfehlen wir den PDF-Reader zu deinstalieren und diesen erneut oder eine Alternative (z.B. Acrobat PDF Reader oder den Foxit Reader bspw. auch als Firefox Plugin) zu verwenden.